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Ferienspaß bei exzellentem Wetter

Wie jedes Jahr bot der LSCK auch 2016 wieder die Möglichkeit, im Rahmen eines Ferienspaßtages jede Menge über die Fliegerei zu erfahren. Die Möglichkeit dazu nahmen knapp 20 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis fünfzehn Jahren aus dem Umkreis von Karlstadt und Gemünden wahr.

Die Meisten davon haben auch die Gelegenheit für einen Segelflug mit Start an der Winde genutzt, um das Feeling des motorlosen Fluges selbst zu erleben. Dank des guten Wetters an diesem Tag konnten die Schnupperflieger bis zu zwanzig Minuten in der Luft verweilen und aus großer Höhe auf ganz Main-Spessart herabschauen. Die Begeisterung war bei allen Beteiligten spürbar. Ein solch gutes Flugwetter ist für diese Jahreszeit nämlich alles andere als selbstverständlich. Dazu nutzte der LSCK gleich zwei Doppelsitzer, die jeweils parallel flogen. So konnte die große Anzahl an durchzuführenden Rundflügen leicht bewältigt werden.

Viele aktive Mitglieder haben den Organisator Josef Grodel bei der Durchführung tatkräftig unterstützt. Ein herzliches Dankeschön an allen Beteiligten.

Wir hoffen, viele junge Menschen für die Fliegerei begeistert zu haben und einige von ihnen für den Segelflug als Hobby und Freizeitbeschäftigung gewinnen zu können. Nur so kann die Zukunft des Karlstadter Segelflugvereins weiter gesichert werden.

Drei neue Startwindenfahrer beim LSCK

Samstags und Sonntags sieht man sie oft von Karlstadt aus oben vor dem Saupurzel stehen – die weiß-orangene Schleppwinde des Karlstadter Luftsportclubs. Sie verfügt über einen leistungsstarken V8-Motor mit knapp 6 Litern Hubraum, welcher rund 300 PS leistet. Mit ihr werden Segelflugzeuge in die Luft gezogen. In gerade einmal 25 Sekunden erreicht das Flugzeug so eine Höhe von bis zu 450 Metern. Dabei wirken zu Beginn des Starts starke Beschleunigungswerte, die das Segelflugzeug in drei bis sechs Sekunden auf 100 Stundenkilometer zum Abheben beschleunigt.

Erster Alleinflug Lennard Roth

Der Luftsport-Club Karlstadt beglückwünscht Lennard Roth zum ersten Alleinflug.

Nachdem Lennard in der Ausbildung bewiesen hat, dass er die Fähigkeiten besitzt, ein Segelflugzeug in jeder Lage zu beherrschen, gaben ihm die Fluglehrer das "Okay" zu seinen ersten drei Alleinflügen. Diese flog er auf der ASK-21 unter Beaufsichtigung eines Fluglehrers am Boden. Beanstandungen gab es keine. Lennard flog erstklassig.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß und Erfolg in Deinem weiteren fliegerischen Werdegang, Lennard!

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Der Luftsportclub Karlstadt feiert die sechzigjährige Mitgliedschaft des Ehrenvorsitzenden Otto Försch

Am Sonntag, dem 31.07.2016, feierte der Luftsportclub Karlstadt auf dem Segelfluggelände am Saupurzel die 60-jährige Mitgliedschaft des Ehrenvorsitzenden Otto Försch. Anwesend waren neben dem ersten Bürgermeister der Stadt Karlstadt, Herrn Dr. Paul Kruck und Klaus Schäfer von der Gemeinde Gössenheim auch zahlreiche Vertreter von Nachbarflugvereinen aus Altfeld, Bad Brückenau, Hammelburg und Würzburg, sowie zahlreiche Mitglieder des Luftsportclubs Karlstadt, darunter auch der Ehrenvorsitzende Walter Fresenius, sowie das Neugründungsmitglied Hermann Gering und das mit 96 Jahren Älteste Mitglied des Clubs, Alfred Hock.

Vater und Sohn jetzt auch mit Motor in der Luft

Am vergangenen Wochenende legten Karl-Heinz und Johannes Bachmann gemeinsam ihre praktische Prüfung zum Fliegen von Ultraleichflugzeugen ab. Wie erwartet bestanden beide mit bravour. Die Prüfung nahm Manfred Steffen ab.

Vater und Sohn traten bereits 2012 in den LSCK ein, um mit der Segelflugausbildung zu beginnen. Diese schlossen sie 2014 und 2015 erfolgreich ab. Durch ihre zwischenzeitlich gewonnene Segelflugerfahrung war es ihnen möglich, die Ausbildung zum UL-Schein zu verkürzen. Während ein Fußgänger dreißig Flugstunden erbringen muss, konnten Johannes und Karl-Heinz zwanzig dieser Stunden von ihrer Segelflugerfahrung anrechenen lassen. Sie konnten die Ausbildung zum UL-Piloten somit in lediglich zehn Flugstunden absolvieren.

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