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Freiwillige Feuerwehr übt auf dem Karlstadter Flugplatz für den Ernstfall

Es ist vermutlich eines der schrecklichsten Szenarien: Die eigene Firma oder das eigene Haus brennen. In diesem Fall geht es für die anrückende Feuerwehr oft um jede Sekunde. Jedoch ist es für die Einsatzkräfte bei solchen Einsätzen meist sehr schwer einen schnellen Überblick über die Geschehnisse zu gewinnen. Ein weiterer hindernder Faktor sind Gebiete, die abseits der üblichen Wasserversorgung liegen. In diesem Fall ist ein schneller Löschangriff nicht immer sofort möglich, was die Rettungsmaßnahmen gefährdeter Personen weiter verzögert. Zwar befindet sich bei den meisten modernen Feuerwehrautos ein Löschwassertank an Bord, dieser ist allerdings für die ersten Maßnahmen zur Brandbekämpfung oder für Kleinbrände geeignet. Aus diesem Grund rückte am Sonntagmorgen die Feuerwehr an. Ziel der Übung war es einen Feuerwehreinsatzplan für den Karlstadter Flugplatz zu entwerfen, in dem wichtige Informationen zu den örtlichen Gegebenheiten, wie beispielsweiße die Wasserentnahme, aufgeführt sind. Mit dem Einsatzleitfahrzeug wurden die Maßnahmen koordiniert, dieses Fahrzeug ist ein wichtiger Anlaufpunkt für die Entscheidungsträger des Luftsportclubs um mit der Feuerwehreinsatzleitung die Maßnahmen zu koordinieren.

 

Des Weiteren wurde ein Brand der Fahrzeughalle mit drei vermissten Personen mit Hilfe eines Rauchgenerators simuliert. Hierzu wurde das Wasser mit einer circa 600 Meter langen Schlauchleitung aus dem Karlstadter Wohngebiet, welches sich unterhalb des Saupurzels befindet, hoch auf den Flugplatz gefördert, wobei zwei Feuerlöschpumpen nötig waren. Anschließend rückte ein Trupp unter Atemschutz zum nachgebildeten Brandherd vor und mit Hilfe der Drehleiter wurde ein potenzielles Überschlagen der Flammen auf die Nachbarhallen verhindert. Zum Ende der Übung wurden von Vereinsseite aus noch wichtige Bergungsanleitungen aus Flugzeugen gegeben und die umgebende Infrastruktur erläutert. Die Übung mit der Feuerwehr und der simulierte Löschaufbau zeigt, wie wichtig die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen örtlichen Vereinen und der Feuerwehr ist. Denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.

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